BF 28: Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!

Sherlock Holmes, Bild von  givingnot@rocketmail.com

Sherlock Holmes, Bild von givingnot@rocketmail.com

Erst vor kurzem habe ich mir die DVD-Box „Die Abenteuer des Sherlock Holmes (Fernsehserie)“ mit Jeremy Brett gekauft. Es handelt sich um insgesamt 12 DVDs, die Serie wurde von Kritikern wegen des sehr guten Hauptdarstellers und der Werktreue gelobt. Und sie ist grandios.

Brett hat Holmes sehr gut gespielt, zwar meiner Meinung nach nicht mit der echten Holmes’schen Kühle, aber sonst sehr gut. Eigentlich hat er Holmes nicht gespielt – er war es.

Und die einzelnen Filme oder Folgen – 36 in der Box – halten sich sehr eng an die Geschichten. Das fand ich an den Verfilmungen mit Basil Rathbone so störend – die Stories waren frei erfunden und hatten mit den Büchern von Doyle rein gar nichts zu tun.

Continue reading

Monster.de wird social, irgendwie

Wenn ich nicht gerade einen Job suche, logge ich mich bei den Jobplattformen überaus selten ein. Und wenn, dann z.B. weil es einen interessanten Artikel im Newsletter gab und ich dann eh auf der Seite bin, weil ich mein Passwort ändern möchte… solche Gründe.

Deshalb habe ich auch nicht mitbekommen, dass Monster.de social wurde. Okay, das BeKnown hatte ich gesehen* aber ignoriert. Nun habe ich mich mal wieder dort eingeloggt und bin über ein paar (okay zwei) Änderungen gestolpert:

Es gibt Badges!
hier mal die drei, die ich mir ohne Zutun verdient habe

Monster.de Batches

Monster.de Batches

Der erste ist „Kenner“ (mehr als 5 Jobs in 10 Jahren), der zweite ist „Loyal“ (mindestens 2 Jahre beim gleichen Arbeitgeber) und der dritte ist „Rookie“ (BeKnown-App – für facebook – installiert). Da fällt auf: es ist gut, häufig den Job zu wechseln und es ist gut, das nicht zu tun 🙂 Und weiterhin: die Batches stimmen nicht! Ich habe kein facebook und könnte deshalb gar keine BeKnown-App irgendwo installieren.

Ach ja, facebook. Da gibt’s auch ne Neuerung:

Continue reading

BF 23: Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat

Das sollte eigentlich auch nicht schwer herauszufinden sein, aber ich musste doch einige Bücher in die Hand nehmen und die letzte Seitenzahl ansehen. Und dann eines von zweien auswählen, die beide dieselbe Seitenzahl haben. Das eine war eine Schullektüre – wenn auch eine sehr gute – deshalb fiel es mir nicht ganz schwer 🙂

Paul Watzlawick – Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns

Paul Watzlawick war ein bekannter Kommunikationswissenschaftler und Soziologe. Von ihm dürfte am bekanntesten die „Anleitung zum Unglücklichsein“ sein. In „Vom Unsinn des Sinns…“ erläutert Watzlawick die Systemtheorie sowie den radikalen Konstruktivismus.

Bei der Systemtheorie geht es darum, wie komplexe Systeme (Gesellschaften, Konzerne etc.) betrachtet werden müssten, um verstanden und geändert zu werden: nämlich von innen, ohne jedoch das Außen zu missachten. Der Konstruktivismus spricht davon, dass wir unsere Wirklichkeit selbst „erfinden“ oder konstruieren. Und zwar gibt es nach Watzlawick die Wahrnehmung „erster Ordnung“, das ist das, was wir riechen, tasten, schmecken, und die Wahrnehmung zweiter Ordnung, das ist die Einordnung der erstgenannten Wahrnehmung. Und hier gibt es keine Objektivität mehr. Die Wirklichkeit der Sinnzuschreibung wird von unserem Ich, der Kultur, der eigenen Ideologie, dem Wissen etc. erstellt. Hier ein sehr schönes Beispiel aus Italien, das Watzlawick nennt:

Continue reading

Linkliste: Presseausweise, Einbetten fremder Inhalte, Porno- und Urheberrechtsfilter, Sochi-LGBT-Aktion…

Auch diese Woche gibt es ein paar Links von mir…

  • Bei Telemedicus gibt es aus aktuellem Anlass einen sehr interessanten Artikel zu Bloggern und Presseausweisen unter dem Titel „Darf der Bundestag von Bloggern einen Presseausweis verlangen?“
  • Im Sprachlog wird über eine interessante Idee sinniert, wie Wikipedia mehr Frauen als Autoren gewinnen will: Wikipedia und die starken Männer
  • Netzpolitik meldet, dass „YouTube-Videos einbetten künftig kostenpflichtig“ werden können, zumindest wenn es nach Gema & Co. geht
    [Es wird wirklich Zeit, dass C3S startet und eine gewisse Relevanz erlangt]
  • heise.de meldet „Großbritannien will Whitelist für den nationalen Pornofilter“ – zunächst bauen die einen Pornofilter und dann müssen die eine Whitelist nachliefern, weil – das wurde vorher diverse Male gesagt – reichlich legale Angebote geblockt würden; aber dieses konservative Gesumse ist ja bekanntermaßen lernresistent… *sigh*
  • Gerade hatten wir Porno-Zensur und jetzt werden Urheberrechtsverletzungen zensiert. golem.de schreibt „Antivirensoftware blockiert Urheberrechtverletzungen“, dass auch dort reichlich falscher Alarm dabei sein dürfte, ist klar…
  • In der t3n gibt es einen guten Kommentar mit dem Titel „GEMA und LG Köln zum Urheberrecht: Deutschland, es reicht! [Kommentar]“
  • DanielaKayB macht eine Aktion gegen das Verschweigen bzw. Ignorieren der Homophobie in Russland durch das IOC und NOK sowie der Medien: es wird ein Umhängetuch/Schal in Regenbogenfarben gestrickt und unter allen, die während der Olympischen Spiele mindestens 5€ an ein LGBT-Projekt (z.B. Vorschläge von Sofakante) spenden, verlost

Mein neues Spielzeug: Sony EBook-Reader

Sony EBook-Reader

Sony EBook-Reader TR3S

Vor kurzem habe ich mir den Sony TR3S gekauft, das ist eine Sonder-Edition des Sony PRS-TR3-Readers, die es wohl nur bei eBook.de gibt. Ich hatte mir außerdem den Tolino Shine angesehen, der ebenfalls einen sehr guten Eindruck macht, aber leider im Bereich PDF nicht überzeugt: beim sogenannten PDF-Reflow, bei dem die Anzeige je nach gewünschter Schriftgröße und -art angepasst wird (Zeilenumbrüche etc.), wird beim Tolino das Dokument in Text umgewandelt und bei Sony tatsächlich die Anzeige an sich geändert.
Da ich vorhabe, eher PDFs zu lesen als normale EBooks, ist mir dieses Feature sehr wichtig.
Der Tolino hat allerdings eine (laut Tests) sehr gute Beleuchtung (die LEDs sind im Rahmen eingelassen), aber das war mir nicht so wichtig…

Aber, fragt ihr euch vielleicht, warum habe ich mich gegen den Amazon Kindle, entschieden? Eigentlich ganz einfach: zum einen mag ich freie Formate, wie z.B. epub, das für den Kindle in das propietäre Format azw umgewandelt werden muss, was auch die Onleihe in den Bibliotheken (in der Stadtbibliothek Offenbach bin ich selbstverständlich Mitglied 🙂 ) betrifft. Zum anderen ist mir Amazon inzwischen ganz einfach zu groß und mächtig. Und Monopole haben noch nie etwas Gutes bewirkt.

Continue reading

Blogparade über mein Social Media-Nutzungsgedöns

Social Media Apps

Social Media Apps, Jason Howie

Über blog-parade.de bin ich auf eine Blog-Parade über die eigene Social Media-Nutzung bei Blogging und WordPress gestoßen. Ich finde die bzw. das Thema an sich schon sehr interessant und möchte meine 2ct auch mal dazu beitragen.

Welche der genannten Social Networks nutzt du – Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest, Linkedin und andere?

In erster Linie, mit immer noch wachsender Begeisterung, Twitter. Dazu noch Google+, in dem ich viel zu inaktiv bin. Xing und Linkedin habe ich auch, wobei ich bei Linkedin den Sinn (oder Mehrwert) nicht ganz verstanden habe. Diese beiden beruflichen Netzwerke haben allerdings bei mir keinen besonderen Stellenwert. Dazu nutze ich noch Last.fm und Blip.fm, beides Netzwerke mit musikalischem Hintergrund. Und inzwischen auch ein ganz klein wenig 4sq.

facebook habe ich gelöscht, weil es für mich persönlich reine Zeitverschwendung war: reichlich uninteressante Infos, ohne jeglichen Mehrwert: Spiele, Witze und dergleichen mehr.. Des Weiteren habe ich dort häufig Späße gefunden, die schon seit Monaten bei Twitter durch waren… Und Pinterest habe ich schlicht und ergreifend nicht verstanden…

Wie lange nutzt du diese Social Media Kanäle schon?

Das bei mir am längsten genutzte Social Network ist last.fm mit sechseinhalb Jahren, Twitter sind so vier bis fünf Jahre (hatte meinen vorherigen Account vor zwei Jahren gelöscht – nur, falls wer nachschaut :-)), Xing ist auch ungefähr so lange und die restlichen sind noch relativ neu. Continue reading

Zitate – erlaubt und abmahnfähig gleichzeitig? [Update]

Es heißt immer, Zitate seien erlaubt, auch nach der Verabschiedung des LSR (Leistungsschutzrecht), andererseits werden Webseiten und Blogs, die Zitate (z.B. von Karl Valentin) bieten, abgemahnt.

Komisch, oder?

Nein. Und zwar ist das Problem, dass der Begriff „Zitat“ im normalen Sprachgebrauch anders gesehen wird als eigentlich korrekt wäre. Ein Zitat ist nicht einfach ein Spruch, sondern damit jemand ein Zitat „richtig“ nutzen kann, muss sich dieser mit dem Zitat auseinandersetzen.

Beispiel 1
‚“Das ist also des Pudels Kern“ sagte, schon Goethe im Faust und um Hunde soll’s hier auch gehen…‘

Beispiel 2
‚“Namen sind Schall und Rauch“ sagte Mephistopheles in Goethe’s Faust, allerdings war dies eine Nebelkerze, denn Mephistopheles wusste, dass das Wissen des Namen (also letztendlich der Kenntnis) des Dings eine Art von Wissen, Macht über den Gegenstand gibt. Mephistopheles sagt dies genau deshalb, um sich nicht vor Faust zu offenbaren, da dies seinen Plan gefährden würde. Schon die Alten Griechen…‘

Es fällt auf, dass in den beiden Beispielen die „Fremdaussagen“ unterschiedlich genutzt werden: im ersten Fall handelt es sich nur um einen Aufhänger ist, einen Einstieg in den folgenden Text, beim zweiten hingegen setzt sich der Autor mit der Aussage in einem eigenen Sprachwerk auseinander. (Danke, @A_Christofori)
Und in genau diesem Falle ist das Zitat rechtlich einwandfrei, auch im Internet. Und auch, wenn es von Karl Valentin oder Heinz Erhardt stammt.

(Ja, ich habe die Zitate nicht wissenschaftlich ausgeführt. Ein Zitat muss eigentlich einwandfrei auffindbar sein, d.h. ich müsste dazuschreiben, wo ich es gefunden habe. Und zwar mit Autor, Titel, Auflage, Verlagsort, Jahr, Seite.)

[Update]
RA Ferner hat einen Beitrag zum Zitatrecht geschrieben: „Urheberrecht: Das Zitatrecht nach §51 UrhG“

BarCamp Stuttgart 2012 Samstag #bcs5

Logo BarCamp StuttgartDieses Wochenende war das BarCamp Stuttgart. Am Samstag habe ich die ersten beiden Slots genutzt, um zu netzwerken (socializen? :-)) Aber dann habe ich insgesamt an vier Sessions teilgenommen. Vorab kann ich schon mal sagen, dass es beim BarCamp wirklich einige sehr interessante technische Session gab, was ich ja immer wieder vermisse.

Folgende Sessions habe ich besucht:
Code-Review (@wosc)
Zunächst gab es eine Diskussion allgemein zum Thema: zum Beispiel die Fragen, Code Reviews überhaupt durchgeführt werden, wurde diskutiert. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, z.B. damit der Code von mehreren verstanden wird (es somit keine Spezialisten gibt), damit alle dadurch lernen (was gut gemacht ist, was besser gemacht werden könnte), damit keine Fehler, Lücken, Probleme übersehen werden und dergleichen mehr.
Danach hat @weltraumschaf an einem Code-Beispiel erläutert, was gut oder nicht so gut ist und die Gruppe hat darüber diskutiert, Lösungen vorgeschlagen etc.
Auf jeden Fall eine sehr interessante und lehrreiche Session.

Raspberry Pi (@schiri)
Eine kurze und sehr interessante Session über den Kleinstcomputer bzw. -platine Raspberry Pi: Betriebssystem (und welche weiteren möglich sind), Schnittstellen, Best Practises. Dazu noch viele Tipps aus dem Publikum (z.B. auch, was die Hülle für die Platine betrifft).

Twitter API 1.1 Was ist da passiert? (Alexander M. Turek)
Twitter hat seine API geändert, d.h. eine neue Version (mit Adresse) freigeschaltet und schaltet die bestehende ab. Über diese Änderungen, die in erster Linie wohl dazu dienen sollen, Fremdclients aus dem Markt zu drängen, wurde informiert.
Letzten Endes ist es nicht alles so schlimm, wie es anfangs hieß, aber andererseits, wenn die Clients aufgeben müssen, bin ich nicht sicher, ob ich nicht doch zu identi.ca gehe. Letzten Endes habe ich Twitter insbesondere deshalb geliebt, weil es eben so offen ist, und so viele Geschäftsmodelle erlaubt. Wenn damit dann Schluss ist, kann ich auch weiterziehen…
Ich hoffe, meine Follower kommen mit.

node.js (@andreaswittig)
Node.js ist eine serverseite Sprache, Framework, Serveranwendung, whatsoever, die als Programmiersprache JavaScript einsetzt und dadurch für viele leicht umzusetzen ist. Über Node.js wurde informiert, wie die Sprache funktioniert, fremde Bibliotheken, wie der Server läuft und dergleichen mehr. Also insgesamt eine Einführungssession (am Sonntag war der zweite Teil, der ein wenig detaillierter war).

Ich habe nicht in Stuttgart übernachtet, sodass die ganzen Nachtsessions fehlen, aber anstatt dessen bin ich heim gefahren…

Hubert hat auch was zum BarCamp-Samstag geschrieben.
Und auch der Bausparfuchs 🙂

Barcamp Bodensee 2012 #bcbs12 Sonntag

Bevor ich es vergesse: dieses sehr chice Polo gab’s beim #bcbs12 und das das herzige Quietscheentchen gab’s als Giveaway 🙂

Hier nun ein Bericht vom zweiten Tag des BarCamps in Friedrichshafen.

Folgende Sessions habe ich besucht:

Eventkommunikation (@kehrseite)
Markus erzählte von seinem Vorgehen bei der Eventkommunikation, Twitter, 4sq und derlei mehr. Zunächst einmal sämtliche relevanten Kanäle überwachen, auch auf Hashtags antworten, Events vor- und nachbereiten etc. Dazu hat er noch ein paar Tools genannt.

Arduino Controller 101 + Electronics (frogpond geek consultant)
Diese Session fand in der Lounge statt und es war deshalb ziemlich unruhig, deshalb bin ich früher gegangen. Auf jeden Fall wurden diverse Arduino-Controller vorgestellt, ein paar Worte zur Programmierung gesagt, Best practices etc. Ich finde die Arduino-Plattform schon hochspannend und werde mich wohl näher mit ihr beschäftigen.

Remote Teams – Staffing, Culture, Building, Communication (@spr2)
Zunächst: wie testet man die Bewerber (remote), dann: wie macht man ein Team aus verstreuten Menschen, wie arbeitet man mit den Menschen zusammen? Zu diesen Fragen gab es gute Tipps, ein wenig Diskussion und derlei mehr.
Ich kannte das Thema und die Probleme mit diesem ja aus meinem letzten Job und war deshalb sehr interessiert, wie es von anderen gesehen wurde. (Wobei bei mir das Teambuilding schon fertig war und es nur um die Zusammenarbeit ging.)

Open PM – Open Project Management (@robert_we, @alomuc)
Das Projekt/die Seite OpenPM wurde vorgestellt, die Arbeit des Vereins, die BarCamps etc. Sicherlich eine Thematik, die ich mir merken sollte. Da gibt es viele interessante Infos und auch die Vernetzung ist sicherlich sehr vorteilhaft, zum Lernen, für gute Tipps, Best Practises und mehr.

PM in Russia (@alomuc)
Hatte ich zum BarCamp Nürnberg schon mal etwas zu geschrieben…

Alles in allem ein tolles BarCamp, das wieder einmal viel Spaß gemacht hat. Danke an @oliverg und das ganze Team für die Orga und an die Teilnehmenden für die spannenden Sessions und die tollen Gespräche!

Ein paar weitere Berichte zum BarCamp:

Barcamp Bodensee 2012 #bcbs12 Samstag

Letztes Wochenende fand in Friedrichshafen das BarCamp Bodensee statt. Friedrichshafen ist, wer es noch nicht weiß, die Heimatstadt des Zeppelins, Friedrich von Zeppelin hat hier lang gelebt und gearbeitet. (Mehr bei Wikipedia.)
Und in dieser sehr schönen Stadt fand an der Zeppelin-Universität das BarCamp statt.

Am Samstag habe ich dort folgende Sessions besucht (leider habe ich nicht alle Twitter-Namen notiert, trage aber gern nach :-)):

USB-Hacking (@musevg)
Eigentlich ganz einfach, aber irgendwie auch wieder nicht… letzten Endes kann man an den USB-Port Mäuse und Keyboards anhängen. Wenn man nun einem USB-Stick so programmiert, dass der sich als Keyboard ausgibt und solche Kommandos an den Rechner sendet, kann man den Rechner ganz leicht das machen lassen, was man will…
Man muss nur noch jemanden finden, der den Stick in den eigenen Rechner steckt. (Und das ist leider immer noch sehr einfach…)
Essenz: vertraue keinem (gefundenen) USB-Stick. Und da so ziemlich jedes Betriebssystem USB-Keyboards zulassen, kann auch jeder auf diese Art und Weise gehackt werden.

Digital Legacy
Was passiert mit unseren Online-Konten, wenn wir sterben? Was wünschen wir, dass passiert? Haben wir uns darauf vorbereitet? Wie sollen/können wir uns vorbereiten.
Das waren die Fragen, über die wir bei dieser Session gesprochen haben. Ich selbst hatte mich schon mit diesen Fragen beschäftigt, aber irgendwie scheint der Tod immer noch so weit entfernt, dass man (ich) es aufschiebt… werde mich dem ein weiteres Mal annehmen 🙂

Durchblick – meine Erfahrung nach 7 Monaten Augenlasern (Ute)
Ute hat sich im Winter die Augen lasern lassen und von ihren Erfahrungen berichtet. Was gemacht wurde, welche Tipps sie für Nachfolger hat, derlei.

Twitter API
Es wurde erklärt, welche Streams es bei Twitter gibt (letzten Endes der öffentliche für Jedermann; einer, für den sich der Nutzer authentifizieren muss; einen, den man auf Antrag bekommt; und den Stream, bei dem man alle Möglichten von Twitter hat, wie man an den rankommt, ist nicht bekannt…)
Letzten Endes liefert Twitter per REST ein JSON-Objekt zurück, man kann diverse Abfragen und Schreibvorgänge machen, es wirkt alles gut durchdacht und nachvollziehbar.

Abends gab es dann Socializing, Fußball schauen und später Werwolf spielen. Ich selbst habe nur das erstgenannte gemacht, war spaßig und kurzweilig.

Insgesamt ein super BarCamp-Tag, bei dem ich viele Bekannte wiedergetroffen, Kontakte geknüpft und interessante Gespräche geführt habe.