Twitter – und jetzt?

Twitter biscuit by Mr Bootle

Twitter biscuit by Mr Bootle

Vor einiger Zeit habe ich ja meine beiden wichtigsten Twitter-Accounts gelöscht, weil ich angenervt war und sauer, und keinen Bock mehr hatte. Weil was mit Küssen und Schnitzeln. Und wie mache ich jetzt weiter?

Dass das was kommen muss, ist irgendwie klar. Natürlich1.

Derzeit habe ich drei Möglichkeiten (ja, eigentlich mehr):

  • @blariog reaktivieren
  • @nyxvomhades reaktivieren
  • neuen Account erstellen

Ich glaube, ich werde @blariog undeleten2, aber nicht mehr nutzen (um ihn zu behalten…), eigentlich liegt mir nichts an dem Account. Der ist verbrannt, für mich.

@nyxvomhades mag ich vom Namen her, den werde ich auch undeleten. Der ist zwar eigentlich ein Themen-Account, aber den werde ich wohl einfach umbiegen können, da habe ich so wenig Follower, die werden nicht böse sein – hoffe ich 🙂 Vielleicht mache ich eine Umfrage…

Einen neuen Account erstellen? Darüber habe ich nachgedacht und ein paar Namen ausprobiert. Hätte natürlich den Charme, dass ich von 0 anfange. Aber andererseits hat auch die Nyx wenige Follower, sodass das ein fast-von-0-anfangen wäre.

Oder doch Twitter einfach ganz lassen? Nach acht Jahren das Buch zumachen? Eine Idee wäre das schon.
Aaaaaaber, demnächst gibt es ein Twittertreffen in Trier, mit Führungen, Twittern, Kennenlernen und ganz viel Karl Marx. Und die Tourist Info findet die Idee super 🙂
(Das wird organisiert von der lieben @A_Christofori, der lieben @Thalestria und, nunja, mir.)

Ma schaun.

 

1 Ganz sicher bin ich mir da allerdings nicht…
2 Hmmm, gibt es ein deutsches Wort dafür? Spielt das eine Rolle oder versteht ihr mich auch so?!

Bild Twitter biscuit – Mr Bootle, Lizenz: CC BY-NC 2.0

Blogparade “How I met my Twitter”

Die Punktefrau hat eine Blogparade mit dem Titel “How I met my Twitter” ins Leben gerufen. Dort geht es um die Frage, wie wichtig für uns das RL-Kennenlernen von Twitter-Followern und -Friends ist.
Ziemlich viele Leute aus meinem Twitter-Umfeld habe ich schon kennengelernt, bei vielen wurde ich aber auch erst nach dem Kennenlernen Follower, das Kennenlernen fand bei Twittertreffen und bei BarCamps statt.
Das (nachträgliche) Kennenlernen fand ich immer sehr angenehm, immer wieder war es so, als ob man jemanden, den man viellecht schon lange so irgendwie kennt, endlich mal richtig in 3D und RL sieht, riecht, fühlt. Die Beziehung bekommt häufig dadurch eine neue Qualität. Auch, weil ein Tweet, ein facebook-Status nur eine oder zumindest wenige Seiten eines Menschen zeigt. Den ganzen Menschen kann man nur im RL kennenlernen.
Immer wieder gibt es Twittertreffen, zu denen ich gern gehe (wenn ich denn Zeit habe, was leider nicht immer der Fall ist…).

Irgendwelche tollen Dinge kann ich jetzt gar nicht erzählen, nur eines: Twitter ist die tollste Internet-Anwendung, die mir bislang untergekommen ist. Über Twitter habe ich viele interessante, nette, liebe, tolle Menschen ein wenig, dann mehr, kennengelernt.