Sommerloch 2.0 oder feministischer Wahlkrampf

200px-Igualtat_de_sexes.svgMeines Erachtens sind die Grünen in Bezug auf ihre urplötzliche Liebe zur Verfassung und zu den Bürgerrechten etwa ebenso glaubwürdig wie die Deutschen nach WW2, die plötzlich nur noch fragten „war was?“.
Aber sie möchte ja als Bürgerrechtspartei anerkannt werden und da stört nur eine Partei, die mal keinen Dreck am Stecken hat. (Wer wohl?)
Da kann man sich schon gut vorstellen, dass die Frage, wie viele Mädeln es denn bei den Piraten gäbe, schon Zündstoff birgt. Aber leider, leider sind die Piraten schon gleichberechtigt, im wahrsten Sinne des Wortes, und interessieren sich nicht für das Geschlecht des Parteimitglieds.
Aber man, ähm frau, versucht natürlich weiterhin, eine sinnfreie Diskussion vom Zaun zu brechen.

Manchmal hat Feminismus echt was mit einer Zwangsneurose zu tun…

via Einzelmeinung, Silke hat sogar extra wegen dieser Debatte zu bloggen angefangen!

Bild wikimedia

NPD ist kein Amazon-Partner mehr

Sache: die NPD hatte am Amazon-Partnerprogramm teilgenommen. Als dies bekannt wurde, haben Politiker der Parteien Die Linke, der SPD, der Grünen und der FDP dazu aufgerufen, Amazon zu boykottieren.

Meine Meinung dazu: dass sozialistisch-populistische Parteien wie Die Linke, SPD und Grüne diese Partnerschaft ablehnen, ist klar. Aber dass selbst die FDP, die sich als liberal bezeichnet, hier mitmacht, zeigt nur wieder mal deren Heuchelei. Immer, wenn’s „der Sache dient“ oder Wählerstimmen gewonnen werden können, wird die eigene Überzeugung über den Haufen geworfen.

Solange die NPD nicht verboten ist, handelt es sich bei ihr um eine „normale“ Partei. (Denkt dran: sie wurde nur deshalb nicht verboten, weil die Regierung nicht bereit war zuzugeben, dass die schlimmsten Leute dort zum Verfassungsschutz gehören.)
Merke: beim nächsten Mal könnte es Die Linke – oder eine andere ungeliebte Partei – treffen…

Bei heise.de gibt’s mehr Infos