Blogparade: Guilty Pleasures

Bei arschgeweiht.at gibt es unter dem Namen „Guilty Pleasures“ eine Blogparade, bei der die Teilnehmenden ihre peinlichste Lieblingsmusik veröffentlichen sollen. Eigentlich nichts für mich, da ich ja all mein Hören (oder fast, mein mobiles nicht) bei last.fm veröffentliche und ihr so eh über meinem teilweise schlechtem Geschmack informiert seid 🙂
Und irgendwie habe ich gar keine Lieblingslieder, die mir peinlich sind.

Aber ich habe doch mal ein bissl gekramt und überlegt, was ihr von mir nie, nie erwarten würdet. Ich habe keine Lust, das irgendwie zu sortieren, also ist die Reihenfolge zufällig…

Natasja – Gi‘ Mig Danmark Tilbage!
Natasja war eine dänisch-sudanesische Reggae-, Dancehall- und Hip-Hop-Musikerin, die leider sehr jung bei einem Unfall starb. Das Lied „Gi‘ Mig Danmark Tilbage!“ (deutsch etwa „Gib mir Dänemark zurück“) ist eine Antwort auf die rechtspopulistische dänische Regierung und ihre Versuche, Dänemark die bekannte Freiheit und Freizügigkeit zu nehmen.

Sabrina Setlur – Du liebst mich nicht
Was mir an diesem Lied sehr gut gefällt, ist das Auskotzen. Sabrina Setlur spuckt dem Angesprochenen die Worte entgegen, sie rappt hier mit viel Verve, das finde ich echt klasse.

Herman’s Hermits – No Milk Today
Hierzu kann ich gar nichts sagen, aber ich mag dieses Lied sowas von gern <3

Irgendwie finde ich, dass keine echten Ausfälle dabei sind, aber das meiste, was musikalisch peinlich wäre, ist eh 80er, und das ist etwas Anderers. Wobei mir da die Videos auch wichtig sind… das Video von Cindy Lauper’s Time after time ist meines Erachtens super, das von Culture Club’s „Do you really want to hurt me“ ebenso. Und das von „Puttin on the ritz“ von Taco. Und… Das eben sind Sachen, die ich eigentlich nur sehöre (seh-höre?). Und das war ja nicht gefragt 🙂