BF 22: Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

Charles Darwin

Charles Darwin im Alter von etwa 30 Jahren

Diese Frage habe ich in zwei Teile geteilt:

Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

Wenn man das Bild links sieht – bzw. die Beschriftung – kommt man von selbst drauf: ein Buch von Charles Darwin hat in meinem Regal die meisten Seiten (die Bibel, Programmier-/Fachbücher, Lexika, Wörterbücher habe ich ausgenommen). Es handelt sich bei dem Buch um

Charles Darwin: Gesammelte Werke

Enthalten sind

  • Reise eines Naturforschers um die Welt
  • Über die Entstehung der Arten
  • Die Abstammung des Menschen
  • Der Ausdruck der Gemütsbewegungen

Insgesamt hat das Buch 1370 Seiten. Und ich muss es wirklich mal lesen. Vor allem, da ich es schon immer mal lesen wollte 🙂

Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat und das du gelesen hast 🙂

Das Buch mit den meisten Seiten, das ich tatsächlich schon mal (in diesem Falle schon häufiger) gelesen habe, ist

Sir Arthur Conan Doyle: Sherlock Holmes (Gesamtausgabe der Kurzgeschichten)

Eigentlich muss ich zu diesem Buch nichts sagen, Holmes ist schließlich sehr bekannt. Ach ja, es hat 763 Seiten.

Hier geht’s zu allen Fragen des Bücherfragebogens

Blogparade über mein Social Media-Nutzungsgedöns

Social Media Apps

Social Media Apps, Jason Howie

Über blog-parade.de bin ich auf eine Blog-Parade über die eigene Social Media-Nutzung bei Blogging und WordPress gestoßen. Ich finde die bzw. das Thema an sich schon sehr interessant und möchte meine 2ct auch mal dazu beitragen.

Welche der genannten Social Networks nutzt du – Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest, Linkedin und andere?

In erster Linie, mit immer noch wachsender Begeisterung, Twitter. Dazu noch Google+, in dem ich viel zu inaktiv bin. Xing und Linkedin habe ich auch, wobei ich bei Linkedin den Sinn (oder Mehrwert) nicht ganz verstanden habe. Diese beiden beruflichen Netzwerke haben allerdings bei mir keinen besonderen Stellenwert. Dazu nutze ich noch Last.fm und Blip.fm, beides Netzwerke mit musikalischem Hintergrund. Und inzwischen auch ein ganz klein wenig 4sq.

facebook habe ich gelöscht, weil es für mich persönlich reine Zeitverschwendung war: reichlich uninteressante Infos, ohne jeglichen Mehrwert: Spiele, Witze und dergleichen mehr.. Des Weiteren habe ich dort häufig Späße gefunden, die schon seit Monaten bei Twitter durch waren… Und Pinterest habe ich schlicht und ergreifend nicht verstanden…

Wie lange nutzt du diese Social Media Kanäle schon?

Das bei mir am längsten genutzte Social Network ist last.fm mit sechseinhalb Jahren, Twitter sind so vier bis fünf Jahre (hatte meinen vorherigen Account vor zwei Jahren gelöscht – nur, falls wer nachschaut :-)), Xing ist auch ungefähr so lange und die restlichen sind noch relativ neu. Continue reading

Bin ich kreativ? Nein. Ja. Vielleicht, manchmal…

Zwarte Diamant, Kopenhagen

Zwarte Diamant, Kopenhagen

Nicole Gugger hat eine Blogparade zum Thema Kreativität ins Leben gerufen. Ich habe lange mit mir wegen der Teilnahme gerungen, aber nachdem ich mich kreativ betätigt habe (schauts euch mal mein neues Favicon an 🙂 ) habe ich mich dazu entschlossen, mitzumachen…

Die arbeite einfach mal die Fragen ab, die in der Blogparade so gestellt werden (ganz unkreativ 🙂 )

Zunächst einmal meine Definition von Kreativität

Nicole selbst hat einiges dazu geschrieben (Link oben), auch wikipedia hat eine. Für mich die Essenz dieser Definitionen ist

  • Kreativität schafft etwas Neues (ggf. auch durch die Verbesserung von etwas Bestehendem, aber dann muss das Neue wirklich „besonders“ sein, ein Auto umlackieren ist eher nicht kreativ, einen Motor zu verbessern, sodass er drei statt sechs Liter verbraucht, schon eher)
  • Kreativität ist nicht automatisiert oder automatisierbar (ob ein Roboter einen Stuhl zusammensetzt oder ein Mensch, ist in diesem Sinne egal und beides nicht kreativ)

Bin ich selbst kreativ?

Siehe oben – Stichwort favicon. Davon abgesehen habe ich das Design farblich selbst angepasst (mit ein paar Tipps von unserem Designer). Continue reading

Mein Browser A-Z

Über diverse Netzwerke und Blogs, insbesondere durch den Blogpost von Hubert bin ich auf das Browser A-Z gestoßen.
Was das ist? Ganz einfach: man tippt einen Buchstaben in die Adressleiste des Browsers ein und schreibt dann auf, welche Seite sich dahinter verbirgt. Ich finde das witzig und interessant und habe gleich mitgemacht.

Ausgenommen habe ich hier allerdings firmen-interne Seiten, sowas wie Webmailer, Monitoring-Server und dergleichen. Die sind auf der einen Seite nicht sonderlich interessant, auf der anderen eh nicht für euch – dank VPN – nicht erreichbar.

Auswertung Blogparade „Interessante Twitternde finden“

Auf meine Blog-Parade gab es fünf Einsendungen:

Vielen Dank euch für’s Mitmachen!

Auswertung
Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
Bei FollowFridays gibt es alle Positionen: von solchen, die #ff lesen und schreiben, bis zu solchen, die diese vollständig ignorieren. Allerdings gibt es einen gewissen Widerwillen gegen Massen-#ff (solchen, bei denen möglichst viele Twitternamen aufgeführt werden), lieber gesehen sind die, bei denen ein User_in pro Tweet so richtig empfohlen wird.

Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
Hier ist eine klarere Linie zu sehen: das Profil sollte ausgefüllt werden, gerade bei Angeboten, mit denen auch kommuniziert werden soll (Erik hat hier darauf hingewiesen, dass dies bei Accounts, die nur Informationen ausgeben (Medien etc.) nicht so arg wichtig ist.) Auch der verlinkte Blog (Webseite) wird gern einmal angesehen.

Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
Auch hier sind sich die Teilnehmenden einig: insgesamt sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Tweets, Mentions und RTs geben. Jemandem, der keine Mentions twittert, oder nur RTs oder nur Mentionsj folgt man eher nicht (ausgenommen sind hiervon selbstverständlich Medien etc.).

Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
Bei dieser Frage sind die Antworten sehr uneinheitlich: manche interessieren sich dafür, für andere spielen diese Daten gar keine Rolle.

Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…
Wichtig beim Finden sind insgesamt persönliche Bekanntschaft und Mentions, dann noch Hashtags, RTs und gemeinsame Followings.

Danke auch an blog-parade.de für’s Verbreiten der Blog-Parade

Blogparade: Interessante Twitternde finden

Nun mache ich auch endlich bei meiner eigenen Blog-Parade mit 🙂
Es geht bei dieser um die Frage, wie man interessante Twitter-Accounts findet.

Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
FollowFridays nutze ich gar nicht. Ich lese die Empfehlungen nicht und schreibe auch keine (es sei denn, als Rück-/Dankempfehlung).
Dies mag daher kommen, weil es einfach zu viele Massen-FFs gibt. Oder auch daher, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich trotz FF keine Follower gewinne.

Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
Insgesamt würde ich sagen, dass diese Informationen einen Account vollständig wirken lassen.
Jemand mit einem Eier-Ava hat es eher schwer, mich als Follower zu gewinnen. Sonst würde ich insgesamt sagen, dass ein ansprechender Ava vorteilhaft ist. Aber ob ich ansonsten Präferenzen habe, kann ich gar nicht sagen.
Die Bio, nun ja, sollte ausgefüllt sein. Eine ansprechende macht es einfacher, mich zu überzeugen.
Beim Ort ist es einfacher: gern folge ich Menschen aus Karlsruhe (da ich da nun einmal wohne) und Ostfriesland (meiner Alten Heimat). Sonst sind alle gleichwertig.
Blogs und Webseiten schaue ich mir manchmal an, in erster Linie, weil ich hoffe, dort Infos über den Twitternden zu finden.

Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
Jemandem, der/die nur retweetet oder keine Mentions schickt, folge ich eher nicht. Wer viele Mentions an Leute schickt, denen ich nicht folge, auch nicht. Ansonsten sollte insgesamt alles vorhanden sein.

Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
Irgendwie sollte ein „gesundes“ Verhältnis zwischen den Werten sein: sowas wie 1000 Followings und 100 Follower animiert mich nicht (umgekehrt allerdings auch nicht). Andererseits folge ich gern Leuten mit wenig Followern (<100 zum Beispiel).
Die gemeinsamen Follower interessieren grundsätzlich schon, sind aber so wichtig nicht.

Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…
Der Hubert hatte schon drauf hingewiesen: persönliche Treffen – in erster Linie BarCamps – spielen eine große Rolle (insbesondere freilich bei meinem BarCamp-Account @blariog_bc). Sonst sind RTs wohl am wichtigsten für mich.
Mein Hauptaccount ist @hanckn

Blog-Parade: Wie findet ihr interessante Twitternde?

Ich habe mir überlegt, mal wieder eine Blog-Parade zu veranstalten. Bei dieser geht es darum, wie ihr neue Twitternde findet, denen ihr folgen könnt/wollt und wie ihr diese auswählt.

Fragen
Folgende Fragen solltet ihr beantworten (ex- oder implizit):

  1. Wie wichtig sind euch FollowFridays? Nutzt ihr die Empfehlungen oder interessierern sie euch gar nicht? Oder nutzt ihr sie unter bestimmten Umständen?
  2. Interessiert euch der Ava, die Bio etc.? Folgt ihr Leuten ohne diese Angaben oder eher nicht? Schaut ihr euch eventuell verlinkte Blogs/Webseiten etc. vorher an?
  3. Was ist mit Tweets, Retweets und Mentions? Kümmert euch, wie sehr ein User diese nutzt?
  4. Interessieren euch die Anzahl der Follower und Followings des Users/der Userin? Schaut ihr euch diese an?
  5. Auf welche Weise findet ihr die meisten Menschen/Accounts, denen ihr folgt? FollowFriday, Retweets, Mentions, lasst euch finden und folgt zurück…

Beginn/Ende
Die Blog-Parade beginnt sofort und endet in vier Wochen, zum Ende des 05.08.2012

Teilnehmen
Schreibt in eurem Blog einen Artikel zu dieser Blog-Parade, verlinkt ihn und setzt einen Trackback/Pingback. Alternativ schreibt unten einen Kommentar mit dem Link zu eurem Artikel.

Gewinn
… gibt es keinen. Zumindest nicht in dem Sinne… nach dem Ende der Blog-Parade werde ich einen zusammenfassenden Artikel schreiben und alle eure Artikel verlinken.

Ich werde dann demnächst auch noch einen Artikel schreiben…

Blogparade: Was zeichnet die Führungskraft der Zukunft aus?

Bei Netmedia.de gibt es eine Blogparade zur Führungskraft der Zukunft, bei der Bianca Gade folgende Fragen als Leitfaden vorschlägt

Stelle Dich kurz vor: Wer bist Du? Was machst Du? Aus welcher Perspektive schreibst Du? Und was reizt Dich daran an der Blogparade mitzumachen?
Wer ich bin? Mario H.
Was ich tue? Einen neuen Job im Projektmanagement suchen.
Welche Perspektive? Vom nicht-führenden zum führenden Arbeitnehmer bewege ich mich mehr und mehr, wobei ich viele Jahre nicht geführt habe. Andererseits mache ich gerade eine Fortbildung zum Projektmanager und dabei muss ich mich freilich auch mit den Themen dieser Blogparade beschäftigen.
Warum mache ich hier mit? Weil ich Blogparaden mag. Weil ich Bianca mag 🙂 Weil ich das Thema hochspannend finde.

Welche persönlichen Situationen (z.B. aus Deinem Arbeitsumfeld) wurden als sehr motivierend, welche als sehr demotivierend empfunden?
Wenn ich so an meine eigene Geschichte denke, fällt es mir relativ leicht, die Teile zu abstrahierern, die mich motivierten bzw. demotivierten.
Motivation

  • Entscheidungen fällen (und ggf auch vertreten) lassen
  • als Experten anerkennen

Demotivation

  • das Gegenteil vom obigen
  • den Menschen nicht als solchen mit eigenen Interessen und Bedürfnissen anerkennen

Wie wichtig sind Dir Belohnungen wie Karriere, Geld und Auto, etc.?
Geld/Bonus
Ein Arbeitgeber hat nichts zu verschenken, das sollte dem Mitarbeiter, der Mitarbeiterin klar sein. Der klassische Bonus ist ein Zeichen des Misstrauens: der Arbeitgeber denkt, der Arbeitnehmer würde sich nicht richtig anstrengen für das normale Gehalt und legt deshalb noch etwas drauf. Andererseits werden Ziele manchmal eher hoch gesetzt, sodass der Arbeitnehmer versucht ist, Überstunden zu machen, um diese zu erreichen. Überstunden werden normalerweise nicht bezahlt, sodass der Bonus die Bezahlung bildet.

Laptop/Handy zur Privatnutzung

Wer lässt sein Firmenhandy nach Feierabend im Rollcontainer bzw. nimmt es nicht mit nach Hause? Ergo: warum gibt das Unternehmen Handys aus?
Beim Laptop ist es das gleiche.
Nicht, dass ich etwas dagegen hätte. Ich habe den Laptop schon häufiger mit nach Hause genommen, um noch etwas zu erledigen, zu testen oder ähnliches. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass das Unternehmen einen Grund hat, diese Geräte auszugeben.

Karriere
Da stellt sich die Frage, wie der Begriff verstanden werden soll. Wenn wir „Karriere“ als bestpassendste Verantwortungserweiterung verstehen, ist das für mich perfekt. Ich weiß, es klingt ein wenig verschwurbelt, aber wenn Karriere nur der Weg nach oben ist, d.h. Personalverantwortung, dann ist es nicht immer die beste Lösung. Jeder kennt Leute, die Experten sind, aber eben nicht führen können. Solche Leute sollten Fachverantwortung bekommen, also sich weiterbilden in dem Bereich, in dem sie Experten sind (1&1 z.B. sieht diese Möglichkeit explizit vor).

Wie kann Dich Deine Führungskraft motivieren? Z. B. um neue Ideen einzureichen, um neue Projekte anzugehen oder um Dich weiter zu bilden? Kann sie es überhaupt?
Ein Dritter kann nicht motivieren, das kann der Betreffende nur selbst. Aber man kann ein motivierendes Umfeld schaffen.
Um an neue Ideen zu kommen, muss ein Arbeitgeber „nur“ dafür sorgen, dass diese auch angenommen werden. Ich denke, dass den meisten Menschen die Prämie, die es bei einigen Unternehmen gibt, nicht so wichtig ist. Wichtiger ist, dass die Menschen merken, dass sie ernst genommen werden, dass ihre Ideen ankommen, dass sie etwas bewegen können.
Bei der Fortbildung ist es mit mir allerdings am einfachsten: wenn mein Arbeitgeber mir die Fortbildung zahlt, nehm ich auch Urlaub. Aktuell würde ich ganz gern IPMA 4-L-Q machen oder auch das V-Modell XT. Allerdings ist beides nicht gerade billig und da würde ich mir wünschen, dass mein Arbeitgeber mich da finanziell unterstützt.

Was sollten Führungskräfte aus Deiner Sicht von sozialen Netzwerken im Internet unbedingt lernen?
Wenn man bedenkt, dass ich facebook erst vor kurzem den Rücken gekehrt hatte, weil es mir zu oberflächlich war, fällt mir diese Frage sehr leicht: nicht oberflächlich sein. Wer die Frage „wie war dein Wochenende?“ stellt, muss auch bereit sein, sich mit der Antwort zu beschäftigen. Und das kann eben auch bedeuten, eine Entgegnung zu „meine Mutter ist gestorben“ zu finden, die über ein geheucheltes „Beileid“ hinausgeht.
Des Weiteren sollten Führungskräfte sich nicht bei facebook mit ihren Untergebenen befreunden bzw. es hierbei nicht übertreiben. Es gibt Grenzen zwischen Hierarchien, diese haben einen Sinn und sollten nicht unnötig eingerissen werden.
Beispiel: gestern habe ich noch mit meinem Abteilungsleiter über ein lustiges Video gewitzelt, heute überreicht er mir die Kündigung wegen Personalabbaus. (Ich möchte weder in der Haut des Vorgesetzten noch in der des Untergebenen stecken.)

Konklusion
Ein Mitarbeiter wird in zwei Währungen bezahlt, mit der einen sorgt er für sein Leben, mit der anderen für sein Wohlbefinden. Die eine wird in Euro berechnet, die andere in Wertschätzung.

Die andere Seite
Selbstverständlich muss man sich diese Möglichkeiten auch verdienen. Als ich ein Team führte, fragte ich bei Problemen (genauso wie ich es gelernt hatte) „warum ist das so? Ich möchte es nur verstehen“ und bekam nie eine Antwort. Für mich war das frustrierend, weil ich ja auch der Firmenleitung berichten musste.
In diesem Sinne muss auch der „einfache“ Arbeitnehmer bedenken, dass auch er eine Quelle der Motivation ist – für die Kolleg_innen auf der gleichen Ebene, aber auch für die Vorgesetzten.

soml 14: Ein Lied, das dich morgens gerne wecken darf

Hmm, ich nehme zum geweckt werden daheim den normalen Buzz und der reicht mir eigentlich. Mobil habe ich irgendso einen Standard-Klang. Irgendwie bin ich da ganz interesselos.
Aber früher, im Studium habe ich mich von Musik wecken lassen (das kam daher, weil ich nur ein Zimmer hatte und somit meine Anlage im Schlaf/Büro/Wohnzimmer).
Ich bin nun mal in mich gegangen und habe überlegt, was mich denn morgens so wecken darf.
Klar ist, es muss Jazz sein. Jazz ist einfach äußerst entspannend, aber bietet trotzdem (zumindest bei den Sachen, die ich höre) genügend Power zum Wecken 🙂

Ich glaube, am besten wäre tatsächlich The Bad Plus – Keep The Bugs Off Your Glass And The Bears Off Your Ass – ich müsste nur irgendwie gewährleisten, dass ich dann auch bald aufstehe. 🙂

Hier der Blip

Hier geht’s zum soundtrack of my life

soml 24: Ein Lied, das mit deiner Schule/Schulzeit in Verbindung steht

Die Frage dieses Teils habe ich geändert. Da ich mich nie wirklich mit Musik beschäftigt habe, in der Schule kein Musik Prüfungskurs machte, konnte ich mit der ursprünglichen Frage nichts anfangen. Deshalb habe ich diese geändert.

Damals, als ich noch jung und Punk war, und mir wenig (oder keine) Sorgen um Peinlichkeit machte, habe ich Musik gemacht und auch gesungen. Beides eher schlecht als recht. Wahrscheinlich waren wir die erste Punkband, die ein Xylophon genutzt hat. 🙂

Andererseits habe ich auch in zwei Bands tatsächlich ein wenig ernsthaft Musik gemacht. Bei der Punksache waren die Lehrer einfach freundlich, vertrauensselig genug, um uns den Musikraum zu überlassen, bei einer späteren Sache haben wir tatsächlich für ein Konzert (für irgendeine Schulveranstaltung) geübt. Und dann auch gespielt.

Da ich derjenige war, der nichts konnte, aber mitmachen wollte. Und weil ich glaubte, ich könnte singen. Und weil niemand ehrlich genug war, mich vom Gegenteil zu überzeugen, sang ich.

Und zwar Lullaby von The Cure. Hier der Blip dazu.

Hier geht’s zum soundtrack of my life