Barcamp Saarbrücken 2014 #saarcamp Fazit und Nerdiges #hacksaar

Wahrscheinlich hat man schon aus meinen beiden Artikel ersehen können, dass das Saarcamp wieder sehr cool war und viel Spaß gemacht hat. Die Location ist sehr schön, leider nicht mitten in der Stadt, aber was zu meckern muss es ja geben 🙂

Vielen, vielen herzlichen Dank dem gesamten Orga-Team!

Den Sponsoren habe ich ja bereits gedant. Ein Extra-Dank geht an die Cosmos Direkt, die einen Fahrservice (Samstag bringen, Sonntag holen und bringen) angeboten hat. Super Sache. Insgesamt den Sponsoren hatte ich ja bereits gedankt.

forgel

forgel

Und nicht zuletzt vielen Dank an das Hacksaar in dessen Hackcenter (Hackerspace in Saarbrücken) ich ziemlich viele Stunden während des Barcamps verbracht habe und viel Spaß hatte, gelernt habe, superfreundlich aufgenommen wurde.

Auf dem Bild könnt ihr die fOrgel sehen: eine Orgel, die ihre Töne mithilfe von Floppy-Laufwerken (= Diskettenlaufwerken) erzeugt. Und wirklich funktioniert. Sehr, sehr cool.

hacklace2

hacklace2

Im Hackcenter konnte ich auch meine vor kurzem erworbenen Lötkenntnisse ausprobieren und mir ein Hacklace zusammenlöten.

Es ist nicht schwer, wenn man löten kann, aber ein schönes kleines, schnelles Erfolgserlebnis.

Barcamp Saarbrücken 2014 #saarcamp Sonntag

Ich habe diesmal auch eine Session gemacht.

  • Barcamp-Orga Howto (@jantheofel)
    Jan, der schon seit Jahren das sehr coole Barcamp Stuttgart (1, 2, 3), Foodbloggercamp und mehr organisiert, hat uns viele Ratschläge gegeben, wie Barcamps so organisiert werden, dass sie super werden.
    (Zugegeben, ich habe die Session besucht, weil ich Jan schätze und nichts Besseres zu tun hatte, aber sie war echt sehr spannend und absolut kein Lückenbüßer). Der @musevg war auch in der Session und hat seine Erfahrungen aus dem kleineren Prismcamp einfließen lassen, sodass wir nicht von der Stuttgarter Perfektion erschlagen wurden, sondern uns vorstellen konnten, dass es auch kleiner geht… 🙂
  • Kommentare in Blogs (meine Session)
    Ich habe (mich) gefragt, warum immer weniger Leute in Blogs kommentieren (Teils kam ich durch eine Session beim Barcamp Nürnberg drauf, mal ne Session dazu zu machen). Es fällt mir immer wieder auf, wie wenig kommentiert wird. Nicht nur bei mir (bzw. bei mir gab’s immer wenig Kommentare), sondern auch bei reichlich anderen Blogs, auch solchen, mit viel mehr Besuchern. In der Nürnberg-Session (s.o.) kam raus, dass die Besucher lieber bei facebook kommentieren. Nun suchte ich nach der Bestätigung in diesem Kreis und nach Möglichkeiten, diesen Umstand zu ändern. Bei beiden Punkten wurde ich nicht enttäuscht (bzw. der erste ist doch leicht enttäuschend). Nun muss ich nur noch eine Möglichkeit finden, die mögliche Lösung praktisch umzusetzen 🙂
  • SDR (@musevg)
    @musevg beim SDR-Einstellen

    @musevg beim SDR-Einstellen

    Der Michael hat schon bei der Vorstellung schon, dass er keine Ahnung von dem Thema (SDR) hätte und Leute suchte, die ihm helfen würde, das mal zu probieren. Gab aber keine. Da haben wir sozusagen gemeinsam geschaut, wie das alles gehen könnte. Gemeinsam haben wir es geschafft, das System zu verstehen und dem Gerät auch Geräusche zu entlocken. War spannend. Hat Spaß gemacht!

Vielen Dank den Sponsoren des Barcamps!

Barcamp Saarbrücken 2014 #saarcamp Samstag

saarcamp-Logo

saarcamp-Logo

Letztes Wochenende fand wieder einmal das Barcamp in Saarbrücken statt. Genau wie vorletztes Jahr (Samstag, Samstag abend, Sonntag) war es auch dieses Jahr wieder sehr gut und hat viel Spaß gemacht.

Folgende Sessions hab ich besucht:

  • Sind Foren noch zeitgemäß? (@scytto)
    Ingo betreibt ioff, ein sehr großes Medienforum. Er hat das Forum vorgestellt und von eigenen Herausforderungen berichtet. Danach wurde über die Frage, ob heute (trotz Twitter und facebook) Foren noch zeitgemäß sind, diskutiert. Die Diskussion war sehr interessant. Die meisten Diskutanten haben Foren nicht für tot erklärt, sondern den Sinn in diesen noch gesehen. Insbesondere eher offene Ansätze wie stackoverflow.com wurden als sehr interessant gesehen. (Wobei ich stackoverflow eher als Ratgebercommunity gesehen hätte…)
  • Plattform as a Service (PaaS) (?)
    Zunächst wurde die Probleme vieler größerer Webanwendungen bzw. -server betrachtet: Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit. Dann wurde Plattform as a Service als eine Lösung für diese Probleme gezeigt: da die Services skalierbar sind und durch die Cloudstruktur verteilt, sind diese sehr ausfallsicher..
  • Quadrocopter (@scytto)
    Ingo hatte diverse Quadrocopter dabei und diese vorgeführt. Weiterhin ist er auf die rechtliche Lage eingegangen und hat einen großen danach draußen fliegen gelassen. Er hat diesen sehr gut gesteuert, das Zusehen hat viel Spaß gemacht.
  • IPv6 und sonstiger Netzwerkkram (Ralf)
    Ralf hat uns einiges über IPv4 und vor allem IPv6 erzählt. Von den Änderungen, die auf uns zukommen (für die Endanwender nicht sonderlich viele), wie der Stand der Umstellung ist, und wie IPv4 mit IPv6-Systemen kommunizieren können. Prädikat sehr interessant und vor allem lehrreich.

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Barcamp Nürnberg #bcnue6 Sonntag (und Dank)

Ich so beim chillen

Ich so beim chillen

Und nun der dritte Teil des Barcamps.

  • Der Beziehungsmarkt (Christoph Brückner)
    Christoph hat uns einiges über den Beziehungsmarkt erzählt, z.B. von den Grasessern in Japan: junge Männer, die für sich keine Möglichkeit sehen, je zu heiraten und die sich deshalb schwören, es nie tun zu wollen. Oder davon, dass Männer in China durch die Ein-Kind-Politik keine Chance für eine Heirat sehen und die deshalb der Mafia beitreten (z.B. um sich an der Gesellschaft zu rächen). Letzten Endes ein buntes Kaleidoskop an Bildern aus dem Beziehungsmarkt.
  • Wir sind alle Trolle! (@snoopsmaus @mikebuchner)
    Die Romy, die uns bereits gestern begegnet ist, und der Michael, erzählten uns einiges zum Thema Internet-Trolle. Viele selbsterlebte Stories, einiges, das in die Internet-Geschichte eingegangen ist. Eine durchaus interessante und informative Session. Und ja: manchmal sind wir alle Trolle.
  • Was tun wenn der Headhunter 3x klingelt? (@wkerner)
    Wolfgang hat uns von der Arbeit von Recruitern erzählt, von dem Unterschied zu Headhuntern. Wie diese arbeiten, man mit diesen umgehen sollte und wann vorsichtig sein. Insgesamt viel interessante Information, schöne Diskussionen. Die Session hat Spaß gemacht, ich konnte meine eigenen Erfahrungen wiederfinden und einbringen.

Dem ganzen Barcamp-Nürnberg-Team vielen Dank für ein tolles Wochenende!

Und hier die Sponsoren, vielen Dank dafür!

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BarCamp Nürnberg #bcnue6 Samstag Abendsessions

  • Social Media in einem Versicherungskonzern (@snoopsmaus)
    Die Romy hat eine Zeitlang in einem großen Versicherungskonzern gearbeitet und erzählt wie es ihr dabei ergangen ist. Letzten Endes genauso, wie man es sich vorstellt (oder vorurteilt). Und dabei hat sie auch meine Erfahrungen über die Arbeit in Konzernen bestätigt (wobei es mir – oder uns – noch sehr gut ergangen ist, da arvato ein junger Konzern ist, in dem vieles möglich ist; aber gewisse Dinge ähneln sich schon ab einer bestimmten Größe). Letzten Endes ging es nicht nur um überbordende Bürokratie, sondern auch um Menschen, die meinen, dass dieses Internet eh nur eine Modeerscheinung ist, die bald wieder verschwindet. (Sozusagen.) War sehr spannend.
  • Bier brauen (@antonbollen)
    Anton (der bei TechSmith arbeitet und Würfel dreht 🙂 ) hat eine interessante und informative Session zum Thema „Bier brauen“ gemacht. Nicht nur hat er erzählt, wie es geht, sondern auch viele Tipps gegeben, wie der geneigte Hobbybrauer verschiedene Biere (zum Beispiel mit Zucchini-Geschmack!) braut. Ach, und er hat von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen berichtet. Sehr kurzweilig und spannend.
  • Powerpoint-Karaoke (@schiri)
    Als letzte Session gab’s Powerpoint-Karaoke. Wer’s nicht kennt: ein Mensch präsentiert einen Powerpoint-Vortrag, der vom Publikum ausgewählt und im Internet heruntergeladen wurde. Das klappt natürlich am besten, wenn der oder die Präsentierende von dem Thema gar keine Ahnung hat 🙂
    Ich habe davon ein paar Bilder gemacht..
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Barcamp Nürnberg #bcnue6 Samstag

Logo barcamp Nürnberg

Logo barcamp Nürnberg

Ich war mal wieder auf nem BarCamp. Und mal wieder im schönen Franken. Das BarCamp Nürnberg fand in der Grundig-Akademie statt und hat auch dieses Jahr viel Spaß gemacht. (Bevor ich’s vergesse: Nürnberg ist eine Stadt, die ich sehr schätze, ich bin wirklich gern dort!)

Das BarCamp Nürnberg begann wie jedes andere auch: Vorstellungsrunde (Touristik, Projekt-Management, Application-Management waren meine Tags) und dann die Sessionvorstellung. Danach gingen die Sessions los.

Ich nahm teil an…

  • Ich lese dieses Blog weil… (@littleelophant)
    Eigentlich sollte es nur um Blogvorstellung, Blogartvorstellung (Food, Beauty…), Geschmacksaustausch und dergleichen gehen. Also quasi ein Ausbruch aus der eigenen Filterblase.
    Aber dann hat sich eine interessante, spannende und kurzweilige Diskussion über Blogs und Bloggen, Früher und Heute entbrannt. Gerade über Kommentare bzw. die stark abnehmende Menge derselben in den letzten Jahren (die mir bereits häufiger in vielen Blogs aufgefallen ist), haben wir lange diskutiert. Die Besucher diskutieren offenbar lieber in den sozialen Netzen, insbesondere facebook, als auf den Blogs selbst. Dies finde ich überaus schade. Nicht in erster Linie, weil ich kein facebook nutze, sondern eher, weil die Diskussionen in geschlossenen Räumen stattfinden und wesentlich weniger öffentlich als auf dem Blog selbst. Die Kommentare sind irgendwann verloren, irgendwo auf eine facebook-Seite, verschüttet…

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BarCamp Stuttgart 2012 Sonntag #bcs5

Am Sonntag war ich auch noch mal beim BarCamp in Stuttgart.

techsmith-wuerfelWürfeldrehen leicht gemacht (@blubberiblubb)
Ein echter Klassiker bei den Session, die ich besuche. Eines Tages kann ich es, zumindest bis dahin werde ich die Würfeldrehen-Sessions von Anja besuchen :-) Aber selbst wenn ich es kann werde ich die Session noch besuchen, sie macht einfach zu viel Spaß.

Den nebenstehenden superchicen Würfel gab’s übrigens von einem der Sponsoren – TechSmith – zur Session dazu. Danke dafür, ich werde ihn in Ehren halten. Ganz sicher!

Scrum Principles (@_TeeCee)
Als nächstes habe ich eine Scrum-Session besucht. So ungefähr wusste ich ja schon, wie Scrum geht, aber da wurde das noch mal richtig erklärt, die ganzen Rollen (Project Owner, Srum Master) und deren Hintergründe, die Sprints und das alles. Ich finde es schon sehr nachvollziehbar, vor allem sicherlich, weil ich durch die langjährige Erfahrung in der Entwicklung die Selbstorganisation sehr gut nachvollziehen kann. Dann wurde noch einmal kurz erläutert, inwiefern Scrum und Prince2 sehr gut zusammenpassen.
Tolle Session, sehr interessant.

Autoerotische Unfälle (@urolinchen)
Ja, nun. Der Name sagt alles, oder? Eine Urologin erzählt von Unfällen, die ihr (als Ärztin, in der Literatur oder von Kolleg_innenerzählungen) untergekommen sind. Ich gehe hier nicht allzu in die Tiefe, aber folgende Ideen kamen vor

  • diverse Dinge in der Harnröhte
  • männliche Geschlechtsorgane in Staubsaugern
  • viel, viel zu kleine ringförmige Dinge, die meine Geschlechtsgenossen über ihr bestes Stück gezogen haben (wie auch immer…)

Es waren diese Dinge, wo sich wohl jeder in der Session fragte, wie man auf diese Ideen kommen könnte… Manchmal schmerzte die Session schon an den eigenen Körperteilen (Stichwort Spiegelneuronen), aber meist waren die Sachen einfach viel zu absurd… Super Session, hat viel Spaß gemacht.

Node.js 2 (@hellomidibye)
Letzten Endes ging es hierbei um den zweiten Teil der Samstags-Session und auch darum, eigene Lösungen vorzustellen und Best Practises. Auch diesmal sehr spannend und interessant.

Und hier ist Huberts Artikel

BarCamp Stuttgart 2012 Samstag #bcs5

Logo BarCamp StuttgartDieses Wochenende war das BarCamp Stuttgart. Am Samstag habe ich die ersten beiden Slots genutzt, um zu netzwerken (socializen? :-)) Aber dann habe ich insgesamt an vier Sessions teilgenommen. Vorab kann ich schon mal sagen, dass es beim BarCamp wirklich einige sehr interessante technische Session gab, was ich ja immer wieder vermisse.

Folgende Sessions habe ich besucht:
Code-Review (@wosc)
Zunächst gab es eine Diskussion allgemein zum Thema: zum Beispiel die Fragen, Code Reviews überhaupt durchgeführt werden, wurde diskutiert. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, z.B. damit der Code von mehreren verstanden wird (es somit keine Spezialisten gibt), damit alle dadurch lernen (was gut gemacht ist, was besser gemacht werden könnte), damit keine Fehler, Lücken, Probleme übersehen werden und dergleichen mehr.
Danach hat @weltraumschaf an einem Code-Beispiel erläutert, was gut oder nicht so gut ist und die Gruppe hat darüber diskutiert, Lösungen vorgeschlagen etc.
Auf jeden Fall eine sehr interessante und lehrreiche Session.

Raspberry Pi (@schiri)
Eine kurze und sehr interessante Session über den Kleinstcomputer bzw. -platine Raspberry Pi: Betriebssystem (und welche weiteren möglich sind), Schnittstellen, Best Practises. Dazu noch viele Tipps aus dem Publikum (z.B. auch, was die Hülle für die Platine betrifft).

Twitter API 1.1 Was ist da passiert? (Alexander M. Turek)
Twitter hat seine API geändert, d.h. eine neue Version (mit Adresse) freigeschaltet und schaltet die bestehende ab. Über diese Änderungen, die in erster Linie wohl dazu dienen sollen, Fremdclients aus dem Markt zu drängen, wurde informiert.
Letzten Endes ist es nicht alles so schlimm, wie es anfangs hieß, aber andererseits, wenn die Clients aufgeben müssen, bin ich nicht sicher, ob ich nicht doch zu identi.ca gehe. Letzten Endes habe ich Twitter insbesondere deshalb geliebt, weil es eben so offen ist, und so viele Geschäftsmodelle erlaubt. Wenn damit dann Schluss ist, kann ich auch weiterziehen…
Ich hoffe, meine Follower kommen mit.

node.js (@andreaswittig)
Node.js ist eine serverseite Sprache, Framework, Serveranwendung, whatsoever, die als Programmiersprache JavaScript einsetzt und dadurch für viele leicht umzusetzen ist. Über Node.js wurde informiert, wie die Sprache funktioniert, fremde Bibliotheken, wie der Server läuft und dergleichen mehr. Also insgesamt eine Einführungssession (am Sonntag war der zweite Teil, der ein wenig detaillierter war).

Ich habe nicht in Stuttgart übernachtet, sodass die ganzen Nachtsessions fehlen, aber anstatt dessen bin ich heim gefahren…

Hubert hat auch was zum BarCamp-Samstag geschrieben.
Und auch der Bausparfuchs 🙂

BarCamp Karlsruhe 2012 Sonntag #bcka

So, auch am Sonntag war ich beim BarCamp hier in Karlsruhe.
Dabei war ich bei folgenden Sessions:

  • Creativity in Softwaredevelopment (@nerdlibfront)
    Die Frage war „sind Entwickler kreativ?“ Zunächst muss freilich geklärt werden, was Kreativität eigentlich ist. Nachdem dies mehr oder minder geschehen war ( 🙂 ), wurde die Frage – ebenfalls mehr oder minder beantwortet. Wobei wohl klar sein sollte, dass bei einem von Architekten durchgeplanten Code wenig Raum für Kreativität bleibt. Auf der anderen Seite hat Joachim behauptet, dass agile Methoden für ein sehr kreatives Klima sorgen und den meisten Raum für Kreativität lassen. Leider kenne ich mich mit XP und Co. nicht wirklich aus, sodass ich dazu wenig sagen kann.
    Auf jeden Fall entstand eine sehr interessante Diskussion.
  • Openstreetmap für Einsteiger (@mattsches)
    Bei OSM wollte ich ja schon immer mal mitmachen, vor allem, weil ich weiß, wie schlecht es hierbei in meiner Alten Heimat bestellt ist 🙂 Allerdings war ich immer der Meinung, ich müsste ein GPS-Gerät besitzen (womit ich schon häufiger geliebäugelt hatte).
    Allerdings ist dies gar nicht der Fall. Unter anderen gibt es folgende Möglichkeiten, ohne GPS teilzunehmen:

    • Nutzung von Satellitenbildern (Lizenz, Rechte beachten – bing z.B. geht)
    • walkingpapers.org/ Karten ausdrucken und abwandern, verbessern etc.
    • openstreetbugs.org zum Eintragen von Fehlern in OSM
    • wheelmap.org zum Eintragen von barrierefreien bzw. nicht-freien Orten oder Lokalitäten
    • … und viele Apps für Android & Co.

    Interessante Session, hab viel mitgenommen! 🙂

  • Die schönsten Fehler bei der Verwendung von QR-Codes (@ht82)
    Viele interessante/witzige Don’ts bei der Verwendung von QR-Codes, z.B.

    • QR-Codes nicht an Orten mit Kamera-Verbot aufhängen
    • etwas, das wie ein QR-Code ausschaut, sollte auch einer sein; also Codes nicht inhaltslos als hippes Designelement nutzen
    • QR-Codes standardkonform gestalten.

    Es gab viele weitere Tipps, alles sehr interessant. Die Session hat Spaß gemacht.

  • Twitter für Anfänger (@oliverg)
    Genau das, was der Name sagt, wurde geboten. Oliver hat einiges über Twitter erzählt, über die Seite/Eigenschaften, Tools und einige interessante Dinge, die ich bis dahin nicht wusste.

Die Sessions haben viel Spaß gemacht, dafür danke an die Teilnehmer/Diskussionsleiter/Vortragenden…
Das BarCamp selbst war wieder super organisiert, es hat alles gepasst, nichts gefehlt, schon sehr nahe an perfekt. (Und jetzt suche ich mal irgendein Haar in der Suppe… :-))

Wir sehen uns also nächstes Jahr beim BarCamp Karlsruhe 2013 – ich freu mich!

BarCamp Karlsruhe 2012 Samstag #bcka


Gestern war der erste Tag des BarCamps Karlsruhe 2012. Wie auch beim ersten Mal (letztes Jahr – Samstag, Sonntag), war es wirklich super. Absolut genial organisiert, alles lief super und nichts fehlte.
Ich habe viele Sessions besucht, Leute getroffen und kennengelernt. Also alles, was ein BarCamp ausmacht.

Am Samstag war ich in folgenden Sessions:

  • Arduino (@musevg)
    Ich glaube, langsam ist bekannt, dass ich Arduino sehr spannend finde. Eigentlich finde ich diese Art von „Spielereien“ insgesamt sehr interessant. Man hat dabei eine Plattform auf der man relativ einfach neue Dinge programmieren kann. Durch das ziemlich einfache System kommt man schnell zu Ergebnissen, da man sich nicht mit Löten und diversen elektronischen Dingen beschäftigen muss, sondern „nur“ programmieren.
    Michael jedenfalls hat die Arduino-Plattform vorgestellt, ein bisschen über Shields erzählt und schnell gezeigt, wie man eine LED zum Blinken kriegt.
  • Suse Studio – Live CD -> VM App (Jens)
    Mit SuSE Studio kann man sehr einfach und schnell ein passendes Image für VM & Co. erstellen und herunterladen, von Anderen erstellte klonen und bearbeiten. Dies wurde vorgestellt. Das ist echt ne tolle Sache: zum Beispiel kann man sich ganz schnell einen Linux-Webserver zusammenstellen, der nur die benötigten Pakete beinhaltet und bei dem schon diverse Einstellungen gemacht wurden. (Man sollte einen so erstellten Server eher nicht einfach so ins Internet stellen, sondern sich noch einmal sehr genau mit Sicherheit und Co. beschäftigen, aber das sollte imho klar sein…)
  • Klout-Score – sinnvoll?(@EbbeSand, @Socialidx)
    Klout ist ein Service, dessen Sinn mir nicht so ganz erschließt. Er soll Reichweite, Relevanz, Reputation etc. eines Users messen. Dabei kommen solche Werte wie (auf Twitter bezogen) Anzahl der Follower, Mentions und Retweets (der eigenen Tweets) und der Klout-Score der eigenen Follower zum Einsatz.
    Diskutiert wurde über den Sinn und Unsinn von Klout, wobei diesem Service auch vorgeworfen wurde, dass er eher intransparent ist. Hier sollen andere Services besser sein. Dann stellt sich die Frage, wie sinnvoll ein solcher Service ist, wenn viele Menschen anonym bzw. pseudonym twittern (ich zum Beispiel). Dass Klout sicherlich zu einer Verflachung führt, ist imho klar. Katzen- und Babybilder sorgen ganz sicher für Favs, und sonst sind fiese Kommentare zu Schwiegermutter gesucht, Bauer sucht Frau etc. ganz sicher auch hilfreich.
    Was sowas über den Twitterer und die Qualität der Tweets aussagt, ist somit klar.
  • Wie organisiere ich ein Barcamp? (Benjamin)
    Genau über dieses Thema wurde gesprochen/diskutiert. Es ging dabei um eine Uni-Veranstaltung, die als BC organisiert werden sollte und Benjamin wünschte sich Tipps hierfür.
  • Urheberrechtsquiz (@A_Christofori)
    Ein spannendes Quiz mit Urheberrechtsthemen. Sowas wie „Jemand setzt in sein Blog ein Zitat von Karl Valentin. Darf er/sie das?“ Darüber wurde abgestimmt und danach diskutiert. Ich habe wenig Neues erfahren, aber es hat viel Spaß gemacht und gerade für einen Blogger ist es immer wieder wichtig, sich mit sowas zu beschäftigen.