Vizify

Vizify Profile BlariogJetzt zum Jahreswechsel wurde per Twitter der Vizify-Service bekannt: dort konnte man zum eigenen Twitter-Account ein Filmchen als Jahresrückblick erstellen: darin werden dann eigene Top-Tweets, Top-Follower, ausgewählte getwitterte Bilder und dergleichen angezeigt. Ich fand das ne spannende Sache und habe den Film auch gleich erstellt.

Das war nur ein Appetithappen von Vizify: man kann sich dort mit diversen weiteren Diensten verbinden, z.B. facebook, flickr, 4sq; man kann weitere Daten eingeben – Bilder, bisherige Wohnorte, Jobs, Interessen und verschiedenes mehr. Ich fand das schon cool, deshalb habe ich das gleich einmal gemacht.

Das Ergebnis könnt ihr sehen, wenn ihr auf das Bild klickt.

Zu Vizify selbst: es handelt sich um einen Freemium-Service (also bei dem die Standardversion kostenlos ist und Extras dann kostenpflichtig sind), der ohne Werbung auskommt. Es gibt dabei einen Plus-, sowie einen Premium-Account. Plus (für 3,33 $/Monat) bietet z.B. Extraseiten (Video, Audio, Dokumente), verkleinertes Branding und die Inhalte können auf anderen Seiten eingebunden werden. Bei Premium (6,99 $/Monat) kann man außerdem noch eine eigene Domain einbinden und bekommt eine eigene, passende E-Mail-Adresse. Hier gibt’s alle Infos zu den kostenpflichtigen Accounts.

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