CDU-Ministerpräsident ist unter die Kabarettisten gegangen

Oder wie darf ich das verstehen?

Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hat sich für verstärkte Zuwanderung von Katholiken nach Deutschland ausgesprochen, um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken. „Die Geburtenrate ist so weit gesunken, dass wir ohne Zuzug von außen eine langsam absterbende Bevölkerungsgruppe wären“, sagte Böhmer dem „Hamburger Abendblatt“ (Samstagausgabe).

Quelle: hpd.de
1. April? Das meint der doch nicht ernst, oder?

via Twitter: @einGott

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2 thoughts on “CDU-Ministerpräsident ist unter die Kabarettisten gegangen

  1. Das ist ja lustig! Ich bin jedenfalls ganz froh, dass ich in einer ländlichen, katholischen Gegend areite, da gibt es tatsächlich immer noch genügend Nachwuchs, so dass ich mir um meinen Arbeitsplatz vorerst keine Sorgen machen muss. Aber warum fordert Böhmer nicht die Zuwanderung von Muslimen? Die vermehren sich doch laut Sarrazin wesentlich zuverlässiger.

  2. Danke, Insa, für deinen Kommentar.
    Leider kommen auf diese Art und Weise wieder nur Moslems rein, Herr Böhmer will aber Katholiken. Da könnte man vlt. mal Afrikaner oder Südamerikaner bitten…
    Sonst gäbe es auch die Möglichkeit, Mütter mit dem Katholikengen nach erfolgreicher Geburt zu belohnen. Zum Beispiel gibt’s mit dem dritten Kind eine Ausgabe von „Deutschland schafft sich ab“ und ab dem vierten dann das Mutterherz in Bronze, Silber, Gold, das auch im Alltag getragen werden kann, damit die Trägerin im ÖPNV, Geschäften etc. vorgelassen wird bzw. Vorteile bekommt.

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