Jako und das Internet

Stellen wir uns mal vor, wir veröffentlichen einen Text, der jemandem nicht gefällt. Dieser setzt uns die Pistole auf die Brust (wer reich ist, hat Recht – siehe Jens Weinreich) und sorgt damit dafür, dass der Artikel aus dem eigenen Blog verschwindet. Aber zwischenzeitlich war ein windiger News-Aggregator da (so eine Seite, deren Sinn darin besteht, wahllos News zu teasern, um Werbung schalten zu können). Die Anwälte sehen es als Verstoß gegen die Unterlassungserklärung, dass der Text auf einer anderen Webseite auftaucht und verlangen die Strafzahlung aus der Unterlassungserklärung.

Wenn sich das mal nicht zu einem Eigentor entwickelt…

via netzpolitik.org, außerdem noch gefunden in fünf weiteren Blogs mit Reichweite…

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