BGH: E-Mail-Angabe auf nicht gewerblicher Website ist kein Einverständnis für Werbung

Das meldet heise.de.

Wenn ich auf meiner Webseite meine eMail-Adresse veröffentliche, bedeutet das nicht, dass man mich zuspammen darf.
Das OLG Düsseldorf hatte noch anders entschieden.

Komische Idee, finde ich. Wenn ich keine schnelle Kontaktmöglichkeit veröffentliche, werde ich abgemahnt und wenn ich sie veröffentliche, vollgespammt. (Nein, ich weiß nicht, ob und inwiefern ich als nicht-kommerzieller Blogger nun tatsächlich ein Impressum benötige. Nein, ich weiß auch nicht, ob mich überhaupt jemand abmahnen könnte – sehr wahrscheinlich nicht. Aber bei den horrenden Abmahnkosten möchte ich lieber kein Risiko eingehen!)

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