Rechte unerwünscht

Da haben ein paar bekannte Rechte ein Hotelzimmer in Dresden übers Internet gebucht. Der Hoteldirektor allerdings war gar nicht froh über die Buchung und übersendete den Herren einen Brief.

Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüßen und zu bedienen, haben wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.

Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge weiterleiten werde.

Daran sollten sich unsere Politiker mal ein Beispiel nehmen:
nicht reden – handeln!

Bei Lizas Welt gibt’s den ganzen Brief.
via blog.diehl-information

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