Schäubles Wunschliste verlängert

Unser Bundes-Datensammler, Wolfgang Schäuble, hat mal wieder das Bedürfnis, weitere Daten zu bekommen. Das Totschlag-Argument ist kennen wir ja zur Genüge. Der Terrorismus.
Muss natürlich sein, wie alles Datensammlungswüten. Nun möchte er ein ebensolches Flugpassagier-Bespitzelungssystem einführen wie die Amerikaner haben.
Einfach mal sämtliche Daten, die es überhaupt gibt, über alle Menschen sammelen, weil sie ja vielleicht Terroristen sind. Vielleicht werden sie es ja tatsächlich irgendwann einmal. Nur heißen sie dann nicht Terroristen sondern Freiheitskämpfer.
Nur:
Wer seine Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erreichen, wird beides verlieren. (Georg Christoph Lichtenberg)
und vor allem:
Wer sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. (Walter Rathenau) (Meine ich damit die DDR oder das Dritte Reich? Vielleicht doch eher von Ozeanien? Man weiß es nicht.)

Der Farlion schreibt zu Schäubles Ansinnen „Die Mutter des kleinen Wolfgang möchte ihren Sohn doch bitte aus dem Kinderparadies des deutschen Bundestags abholen!

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