Paris Hilton im Hungerstreik

Eigentlich sollte ich gar nichts dazu schreiben und der Partymieze Hilton keine Beachtung schenken, aber diese Story hat’s mir angetan.
Geschichte ganz kurz: sie wurde wegen Alkohol am Steuer zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dort weinte sie so sehr, dass der Sheriff Mitleid hatte und sie nach Hause gehen ließ (sie bekam eine Fußfessel). Als der zuständige Richter das mitbekam, ließ er sie schnell wieder einfliegen. Weinen hin und her. Die Story löste eine Welle der Empörung aus, dass gerade die Schönen und Reichen eine Sonderbehandlung erfahren.

Sie ist nun also wieder hinter den Gardinen, die die Welt nicht bedeuten, weint vor sich hin, tut sich Leid und keiner weint mit…

Und nun ist in den Hungerstreik getreten. Nein, nicht, weil sie ihre Freilassung erzwingen möchte – zur Not gibt’s auch Zwangsernährung 😉 Nein, sie möchte nicht auf die Toilette müssen und sich da der Gefahr eines Fotografierens durch die Wärter aussetzen. Da kann ich nur sagen: viel Erfolg.*
Andererseits: wie immer: selbst Schuld. Sie wird nun die Geister, die sie rief, nicht mehr los. Mitleid kann sie von mir nicht erwarten…
Häme schon eher.

* Sie kann sich ja mal schnell einen Katheter legen lassen 😉

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18 thoughts on “Paris Hilton im Hungerstreik

  1. Okay, wie viele Tage müsste sie sonst durchhalten … ahh, nee, lassen wird das lieber. Meine persönliche Meinung ist ja, sie muss es absitzen und damit ist das für mich auch erledigt. Ein bisschen Schadenfreude hat man, ich persönlich ehrlich gesagt auch Mitleid. Nicht weil sie einsitzen muss, sondern weil sie mit all dem drumherum doch gezeigt hat, dass man zwar reich sein kann, aber dennoch nicht wirklich in der Realität leben muss. Oder ist da ein Zusammenhang?

  2. Pingback: Verstand in Gefahr?!