Juristen sind auch nur Menschen

Heute ist in der Süddeutschen zu lesen, dass viele angehende Juristen bereits gegen Gesetze verstoßen haben:

  • 77 Prozent sind schon mal Schwarz gefahren
  • 56 Prozent haben illegal Software kopiert oder installiert
  • 50 Prozent hat schon mal Ladendiebstahl begangen
  • 50 Prozent haben gekifft, härtere Drogen sind kaum eingenommen worden

Meine Meinung dazu: Juristen sind auch nur Menschen, zumindest während des Studiums. Danach trennt sich die Spreu vom Weizen…

Schlimmer jedoch folgende Aussagen:

Jeder Zweite der Studenten befürwortete den Einsatz von Folter in Ausnahmesituationen und 22 Prozent sprachen sich für die Wiedereinführung der Todesstrafe aus.

Dass Ergebnisse, die unter Folter gewonnen wurden, absolut keinen Wert haben, hat sich unter intelligenten Menschen (ungleich Militärs und höhere Polizisten) eigentlich rumgesprochen. Dachte ich.

Todesstrafe: damit könnte ich auch leben.
Wenn: nachdem bekannt wurde, dass jemand fälschlich zum Tode verurteilt wurde (mit ohne ohne Vollstreckung), die Schuldigen (Richter, Geschworene, Staatsanwälte) ebenfalls getötet werden. Mörder sind sie damit ebenfalls. Und dass das Urteil noch nicht vollstreckt ist, liegt nicht an denen.

Zum ganzen Artikel www.sueddeutsche.de

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