Fred vom Jupiter (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich versucht, darzustellen, warum UFOs keine Lebewesen von anderen Planeten beinhalten, sondern unbekannte Flugobjekte viel einfacherer Art sind.
In diesem Teil möchte ich beschreiben, warum die Regierung(en) keine Kenntnisse von gestrandeten UFOs, haben, die sie den Bürgern verschweigen.
Zunächst einmal stellt sich die Frage, ob das Mutterschiff oder ein Lander abstürzt. Da ersteres sich kaum zu weit der Erde nähern sollte, können wir davon ausgehen, dass es ein Lander wäre. Wenn ein Mutterschiff abstürzen würde, könnte man dies sicherlich mithilfe der Richterskala messen…
Ein Lander stürzt also ab, das Mutterschiff würde versuchen, zu helfen, kann dies aber aus irgendwelchen Gründen nicht. Mit welcher Explosionsart wäre zu rechnen?! Dies hängt klar vom verwendeten Antrieb ab, gehen wir von der Explosion eines Flugzeuges aus.
Zwar wahrzunehmen, aber lässt die Erde nicht beben.
Was passiert?! Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen rücken an und sichten die Unfallstelle. Sie bemerken die nicht-irdische Herkunft und melden dies den Behören. Diese kommen mit Spezialeinheiten wie Bundeswehr, Kripo, Toxikologen, Chemikern etc. an, sperren die Unglücksstelle ab. Das Wrack wird untersucht, zunächst von den Toxikologen und Chemikern um zu ermitteln, ob eine Gefahr für die Menschen ausgeht. Danach wird es abtransportiert. In einem Hangar o.ä. wird es untersucht, dabei werden Wissenschaftler unterschiedlichster Fachrichtungen zu Rate gezogen. Nach einiger Zeit wissen Hunderte, wenn nicht Tausende Menschen von dem UFO. Sie werden auf Kongressen berichten wollen, Bücher schreiben. Es darf nicht vergessen werden, dass in der Wissenschaftswelt das Motto „Publish or Perish“ gilt. Sie werden sich kaum alle mundtot machen lassen und der Ruhm, als erster zu berichten, gilt nur ein Mal. Des Weiteren müssen wir an die Menschen an sich denken, wie leicht kann sich jemand übergangen oder schlecht behandelt fühlen und mit diesem Geheimnis an die Öffentlichkeit gehen? Außerdem muss bedacht werden, dass auch viele Nicht-Wissenschaftler, wie z.B. die Feuerwehrleute, Polizisten, Sanitäter, Kenntnisse haben, die sie gerne weitergeben, an Freunde, Familie, Stammtisch, insbesondere wenn sie in keinem Abhängigkeitsverhältnis stehen. Des Weiteren sind sicherlich Fachleute aus anderen Staaten anzufordern, die Kapazitäten (insbesondere bei einem so riesigen Problem) sind nicht in einem Land anzutreffen. Und diese haben noch weniger Grund zu schweigen.

Letztendlich denken wir doch mal an all die netten Skandale des letzten Jahrhunderts – Watergate, Waterkantgate (Barschel-Affäre) etc. – nichts, was andere tatsächlich interessiert, lässt sich lange verheimlichen.

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